

INTRO(3)			      MUTOS 1700			INTRO(3)




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     intro - Einleitung für die Bibliotheksfunktionen

ÜBERSICHT
     #include <stdio.h>

     #include <math.h>

BESCHREIBUNG
     In diesem Kapitel werden Funktionen, die sich in verschiedenen Bibliotheken
     befinden, beschrieben. Dies sind andere Funktionen als jene, die direkt vom
     MUTOS-System verwendet werden. Die sogenannten Systemrufe werden im Kapitel
     2 beschrieben. Die Bibliotheksfunktionen sind auf mehrere Bibliotheken ver-
     teilt, die durch die Kapitel-Nummer oben auf der Seite  unterschieden  wer-
     den:

     (3)   Diese Funktionen bilden zusammen mit denen des Kapitels 2 und  denen,
	   die	mit  (3S)  gekennzeichnet  sind,  die Bibliothek libc.	Sie wird
	   automatisch durch den  C-Compiler  cc(1)  geladen.  Der  Lader  ld(1)
	   durchsucht  diese  Bibliothek  bei  der Option -lc.	Aus den Include-
	   Files, die auf den entsprechenden Seiten angegeben sind, kann man die
	   Deklarationen einiger dieser Funktionen entnehmen.
	   Bei Verwendung des Gleitkommabefehlssatzes  ist  vor  der  Bibliothek
	   libc  die  Bibliothek  libf	zu  laden. Der Compiler erledigt das bei
	   Angabe der Option -f im Kommando cc(1) automatisch.

     (3M)  Diese Funktionen bilden die mathematische Bibliothek libm. Der  Lader
	   durchsucht  diese  Biblitohek  bei der Option -lm.  Deklarationen für
	   diese Funktionen kann man dem Include-File math.h entnehmen.

	   Für die Arbeit mit dem Numerikprozessor wurde dieselbe Bibliothek neu
	   aufbereitet	und unter der Bezeichnung libfm abgespeichert. Der Lader
	   durchsucht diese Bibliothek bei der Option -lfm.

     (3S)  Diese Funktionen bilden das Standard-E/A-Paket (siehe stdio(3)).  Sie
	   sind in der Bibliothek libc enthalten.  Deklarationen für diese Funk-
	   tionen kann man aus dem Include-File stdio.h erhalten.

FILES
     /lib/libc.a, libf.a
     /lib/libm.a, /lib/libfm.a

SIEHE AUCH
     stdio(3), nm(1), ld(1), cc(1), intro(2)

DIAGNOSE
     Funktionen der mathematischen Bibliothek können herkömmliche Werte  zurück-
     geben, auch wenn die Funktion für die angegebenen Argumente nicht definiert
     ist oder wenn der Wert nicht darstellbar ist. In  diesen  Fällen  wird  die
     externe  Variable	errno  (siehe  intro(2))  auf die Werte EDOM oder ERANGE
     gesetzt.  Sie sind im Include-File math.h definiert.








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